Chancen für alle Berliner*innen

Berlin boomt: Im Jahr 2030 werden voraussichtlich rund 3,8 Millionen Menschen in unserer Stadt leben. Dabei wird oft übersehen, dass auch viele ältere Menschen nach Berlin ziehen, um hier ihren Lebensabend zu verbringen. Parallel dazu werden die geburtenstarken Jahrgänge aus den 1960ern das Rentenalter erreichen. Ich möchte, dass Berlin eine senior*innenfreundliche Stadt wird.

Dazu gehört, die Vielfalt der Menschen, etwa in Bezug auf Lebensstile, Herkunft oder sexuelle Orientierung, anzuerkennen. Die „neuen Alten“ möchten ihr Leben nicht abgeschottet in einer Seniorinnen*wohnanlage verbringen. Dafür möchte ich altersgerechte, barrierefreie und zeitgemäße Wohnformen fördern, wo Menschen mit und ohne Pflegebedarf selbstbestimmt zusammenleben und am Leben in ihrem Kiez teilhaben können.

Gemeinsam mit der rot-rot-grünen Koalition will ich die Arbeit der Seniorenvertretungen in den Bezirken unterstützen. Zudem will ich die soziale, kulturelle und pflegerische Infrastruktur von Senior*innen in den Kiezen stärken und so die Teilhabe älterer Menschen verbessern.

Versorgungssituation von obdach- und wohnungslosen Menschen

Jedes Jahr verschärft sich die Versorgungssituation von obdach- und wohnungslosen Menschen. Diese Menschen befinden sich in unterschiedlichen Lebenslagen und brauchen daher nicht nur Angebote um ihre Grundbedürfnisse zu decken, sondern…

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Hingehen, wo die Leute sind

Bei meiner ersten Bürger*innensprechstunde aus der Reihe „Miteinander im Kiez“ habe ich mich mit zahlreichen Interessierten im Grünen Kieztreff in Steglitz-Zehlendorf über sozialpolitische und pflegepolitische Anliegen ausgetauscht und viele Anregungen für meine weitere Arbeit mitgenommen.

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Meine Rede zur Kältehilfe in Berlin

In meiner ersten Parlamentsrede am 26. Januar 2017 reagiere ich auf einen Antrag der „AfD“, in dem vorgeblich ein Notstandsplan zur Kältehilfe gefordert wird. Dass es der „AfD“ nicht wirklich darum geht, obdachlosen Menschen zu helfen, wird schnell deutlich. Stattdessen kleidet sie repressive Maßnahmen in ein soziales Gewand.

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